Als ordentlich recherchierender Journalist macht man sich ja so seine Gedanken, vor allem wenn man mal wieder online einkaufen geht (für private Zwecke). Vor allem was die Verknüpfung von Online und Offline bezieht: Betritt ein Kunde einen Offlineshop, beispielsweise einen lokales Schuhgeschäft, so wird die Musik gezielt zur Stimmungsmache und zur Kaufanregung genutzt. Anders als beim ursprünglichen Sinne der musikalischen Unterhaltung, in der die Musik eine bestimmte Stimmung wiederspiegeln sollte. Musik als Anregung zum Kauf am Beispiel Schuhe einkaufen - wie gut funktioniert das Konzept überhaupt offline und ist es auf Online Shops übertragbar? Lesen Sie in diesem Beitrag, warum “Offline” doch gar nicht so weit von der sog. “Online”-Welt ist und welche Synergieeffekte man aus beiden Sphären ziehen kann.
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Ich persönlich bin als freie Künstlerin tätig. Ich schreibe schon seit vielen Jahren Bilder. Schöne Bilder. Wunderschöne Bilder. Keiner meiner Kunden beschwert sich. Hier beende nun die Werbung und schreibe nur noch die Wahrheit.
Wieso eigentlich Kunst und Mode? Weil beide so gut zu einander passen. Weil sie aufeinander aufbauen und weil sie beide die Grundlage für alles andere sind. Oder sind es doch nicht? Wenn ein Mensch hungrig ist, denkt er da überhaupt noch an Mode und gutes Aussehen? Nein. Das kann ich nicht glauben. Zuerst müssen die Grundbedürfnisse eines Menschen befriedigt werden, damit er sich zufrieden und satt mit der Kunst beschäftigen kann. Dann ist der Mensch für die Kultur offen, dann will er auch mehr, dann interessiert ihm das Schöne und Ästhetische.
Kunst und Mode, Mode und Kunst, es ist nur ein Nebel, es ist nur ein Dunst. Habt ihr eigentlich schon mal gehört, dass man Mode auch mit Musik gestalten kann? Nein! Das soll nämlich ganz neu sein. Ich meine dabei nicht die Show, sondern die Musik an sich.